Moin! Es ist so weit: Der Motorrad-Blog für den echten Norden geht an den Start! Ich freue mich riesig, dass du hier gelandet bist. Wenn für dich „Kurvenrausch“ und „Meeresbrise“ zusammengehören wie der Fisch aufs Brötchen, dann bist du hier genau richtig.
Hier ist ein kleiner Vorgeschmack auf das, was dich in den nächsten Wochen auf diesem Blog erwartet. Ich habe meine Festplatte (und mein Navi) durchforstet und die ersten Highlights für dich zusammengestellt.
Der Asphalt ruft: Ein Ausblick auf unsere ersten Touren
Die Planung steht, die Routen sind geloggt und die Vorfreude steigt. In der nächsten Zeit werde ich dir detaillierte Berichte zu meinen absoluten Lieblingszielen in Norddeutschland liefern. Wir reden hier nicht nur von trockenen Zahlen, sondern von echtem Fahrspaß, den besten Pausenstopps und der typisch norddeutschen Gelassenheit.
Hier sind die Spots, die wir als Erstes unter die Lupe nehmen:
Die Klassiker der Biker-Szene
Keine Tour im Norden ist komplett ohne die legendären Treffpunkte. Wir schauen uns das Rastorfer Kreuz an – den Schmelztiegel für alle, die im Kieler Umland unterwegs sind. Und natürlich darf der Zollenspieker an der Elbe nicht fehlen. Mit 278 km ist das eine ordentliche Tagestour, die jeden Kilometer wert ist.
Küstenflair und Fischbrötchen-Garantie
Was wäre eine Tour ohne die richtige Verpflegung?
-
Wir ballern hoch zu Annies Kiosk an der dänischen Grenze (Pflichtstopp für Hotdog-Fans!).
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Es geht zum Eidersperrwerk, wo der Wind uns ordentlich um die Nase weht.
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Wir machen Pause bei Juttas Fischpavillon und genießen den Blick aufs Wasser.
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Und für die Süßmäuler unter uns: Der Eis-Pavillon Pelz steht fest auf dem Plan.
Kanalluft und Flugzeugdröhnen
Es muss nicht immer nur Meer sein. Wir nehmen die Fähre am Anleger Sehestedt, schauen den dicken Pötten auf dem Nord-Ostsee-Kanal zu und machen einen Abstecher zum Coffee to Fly nach Hamburg, um den Fliegern beim Starten zuzusehen. 201 km pure Abwechslung!
Was dich in den Berichten erwartet
Zu jeder dieser Touren werde ich dir nicht nur die nackten Fakten (Kilometer, Dauer, Kurvenfaktor) liefern, sondern auch:
-
Insider-Tipps: Wo gibt es den besten Kaffee?
-
Straßenzustand: Wo kannst du es laufen lassen und wo lauern die Schlaglöcher?
-
Sehenswertes: Welche Stopps lohnen sich auch für das perfekte Foto?
Egal, ob du eine schnelle 50-km-Runde zum Feierabend drehen willst oder eine 6-Stunden-Tagestour planst – ich nehme dich mit.
Stay tuned, die erste detaillierte Routenbeschreibung folgt in Kürze!
Moin! Es ist so weit: Der Motorrad-Blog für den echten Norden geht an den Start! Ich freue mich riesig, dass du hier gelandet bist. Wenn für dich „Kurvenrausch“ und „Meeresbrise“ zusammengehören wie der Fisch aufs Brötchen, dann bist du hier genau richtig.
Hier ist ein kleiner Vorgeschmack auf das, was dich in den nächsten Wochen auf diesem Blog erwartet. Ich habe meine Festplatte (und mein Navi) durchforstet und die ersten Highlights für dich zusammengestellt.
Der Asphalt ruft: Ein Ausblick auf unsere ersten Touren
Die Planung steht, die Routen sind geloggt und die Vorfreude steigt. In der nächsten Zeit werde ich dir detaillierte Berichte zu meinen absoluten Lieblingszielen in Norddeutschland liefern. Wir reden hier nicht nur von trockenen Zahlen, sondern von echtem Fahrspaß, den besten Pausenstopps und der typisch norddeutschen Gelassenheit.
Hier sind die Spots, die wir als Erstes unter die Lupe nehmen:
Die Klassiker der Biker-Szene
Keine Tour im Norden ist komplett ohne die legendären Treffpunkte. Wir schauen uns das Rastorfer Kreuz an – den Schmelztiegel für alle, die im Kieler Umland unterwegs sind. Und natürlich darf der Zollenspieker an der Elbe nicht fehlen. Mit 278 km ist das eine ordentliche Tagestour, die jeden Kilometer wert ist.
Küstenflair und Fischbrötchen-Garantie
Was wäre eine Tour ohne die richtige Verpflegung?
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Wir ballern hoch zu Annies Kiosk an der dänischen Grenze (Pflichtstopp für Hotdog-Fans!).
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Es geht zum Eidersperrwerk, wo der Wind uns ordentlich um die Nase weht.
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Wir machen Pause bei Juttas Fischpavillon und genießen den Blick aufs Wasser.
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Und für die Süßmäuler unter uns: Der Eis-Pavillon Pelz steht fest auf dem Plan.
Kanalluft und Flugzeugdröhnen
Es muss nicht immer nur Meer sein. Wir nehmen die Fähre am Anleger Sehestedt, schauen den dicken Pötten auf dem Nord-Ostsee-Kanal zu und machen einen Abstecher zum Coffee to Fly nach Hamburg, um den Fliegern beim Starten zuzusehen. 201 km pure Abwechslung!
Was dich in den Berichten erwartet
Zu jeder dieser Touren werde ich dir nicht nur die nackten Fakten (Kilometer, Dauer, Kurvenfaktor) liefern, sondern auch:
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Insider-Tipps: Wo gibt es den besten Kaffee?
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Straßenzustand: Wo kannst du es laufen lassen und wo lauern die Schlaglöcher?
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Sehenswertes: Welche Stopps lohnen sich auch für das perfekte Foto?
Egal, ob du eine schnelle 50-km-Runde zum Feierabend drehen willst oder eine 6-Stunden-Tagestour planst – ich nehme dich mit.
Stay tuned, die erste detaillierte Routenbeschreibung folgt in Kürze!
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